Lieber Guido Westerwelle
Im Irak passierte doch ähnliches! Da wurden die Christen dann dermaßen verfolgt, entführt & gefoltert, dass es himmelschreiend war und ist!
und nun passiert in Ägypten das selbe, und der Westen begnügt sich mit den üblichen(eher) Beistandsbekundungen, als ob jene schon tot wäre.
Ich erinnere an "Florida Rolf", da hat eine Bundesregierung in Null Komma nix dafür gesorgt, dass einer, der dem staatlichen Entrwürdungswahn entkam, 'brav' nach hause kommt, um sich der dortigen Willkür von Ämtern etc. hin zu geben.
Warum kann man nicht positiv die Christen im Irak & Ägypten dann nach Deutschland holen, wenn sie dort verfolgt werden?
Kohl hat Türken (mit all der Problematik in Sachen Kultur & Religion) doch auch her geholt!
Es wäre nett, wenn Sie wirklich etwas tun würden, das verlangen Sie nämlich auch von den Millionen Arbeitslosen, die oft nichts tun können - oder wie ist das als Außenminister so?
Trotz allem Achtung ihrem Amt, ihrer Leistung (den heftigen Umständen entsprechend gut), und ihrer Person, da man als (ich links) Liberaler ja etwas zusammen hält.
MfG aus Heidelberg!
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Mittwoch, 12. Oktober 2011
Samstag, 4. Dezember 2010
Die mächstigsten Männer Deutschlands heute auf dem Heidelberger Weihnachtsmarkt
Da geht man spießbürgerlich mit den kids auf den Weihnachtsmarkt, denkt als wohlstandsverwöhnter Berufsdemonstrant nix böses, da latscht einem doch glatt der Bundestagspräsident mehrfach über den Weg, und die sichtbare Polizei wie eine holde türkische Ehefrau ein paar Meter hinterher.
Nun, denkt man sich,
gut dass man nicht zu den sichtbaren gehört, auch wenn man eine arabische Kopfbedeckung als Schal hat, weil man beim letzten Frauenbesuch den eigentlichen Schal vergessen hat...
Dann fahren die Kinder mit Freundinen und Freunden noch Karusell, essen Pommes und Süßes, alles was sträflich in Heidelberg verboten ist, aber tut es eben doch, damit die was vom Leben haben, denen man es nicht gönnt, weil Fahrstuhlmord 2.0 bekanntlich weiter geplant ist, auch wenn es in veränderter Form aktenkundig noch nicht klappte, aber man arbeitet bekanntlich dran.
Unter dem Strich kann ich den Weihnachtsmarkt empfehlen, es ist eine nette Stimmung, die teilweise Niedriglöhner, die dort arbeiten, merkt man ihre Sorgen nicht an, also ab ins Vergnügen!
___
Alles nur nicht geschmacklos, zumindest im Sinne von fad (retorisch).
Nun, denkt man sich,
gut dass man nicht zu den sichtbaren gehört, auch wenn man eine arabische Kopfbedeckung als Schal hat, weil man beim letzten Frauenbesuch den eigentlichen Schal vergessen hat...
Dann fahren die Kinder mit Freundinen und Freunden noch Karusell, essen Pommes und Süßes, alles was sträflich in Heidelberg verboten ist, aber tut es eben doch, damit die was vom Leben haben, denen man es nicht gönnt, weil Fahrstuhlmord 2.0 bekanntlich weiter geplant ist, auch wenn es in veränderter Form aktenkundig noch nicht klappte, aber man arbeitet bekanntlich dran.
Unter dem Strich kann ich den Weihnachtsmarkt empfehlen, es ist eine nette Stimmung, die teilweise Niedriglöhner, die dort arbeiten, merkt man ihre Sorgen nicht an, also ab ins Vergnügen!
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Alles nur nicht geschmacklos, zumindest im Sinne von fad (retorisch).
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