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Mittwoch, 29. September 2010

Verbesserungsvorschläge zum Aufstockungsmodell der FDP zu Hartz4

Zuerst mal:


Die Neuerungen von von der Leyen finde iche rst mal OK, besser war gar nichts. Den beteiligten ein Danke, aber Leben heißt arbeiten,d eswegen muss da weiter dran gearbeitet werden.

Hierzu liefere ich mein Beitrag.

Zu lesen auf Spiegel.de ist der Ansatz der FDP bezüglich des Zuverdienstes. Damit das angepasst und besser zugeschnitten ist meine Verbesserungsvorschläge:

■ "Die ersten 200 Euro sollen bis auf einen Grundfreibetrag von 40 Euro vom Arbeitslosengeld II abgezogen werden. Das wäre eine - bewusst so gewollte - Verschlechterung gegenüber dem Status quo, denn derzeit kann ein Hartz-IV-Bezieher von 200 Euro Zuverdienst 120 Euro behalten."

Was dazu zu kommen hat:

1. Fahrkarte wird angerechnet, bzw. das Geld für eine Monatsfahrkarte, falls man Rad oder Auto nimmt.

2. Damit es keine 40 Euro Jobs gibt, bzw. Jobs die inkl. Fahrkarte dann alles Einkommen zum Eigenbedarf erklären, ist eine Mindestanzahl von 20 Stunden/ Monat Pflicht. Was darunter ist, ist nur bis zu 6 Monate gültig.

■ "Im Gegenzug bliebe von höheren Verdiensten aber mehr übrig: 40 Prozent vom Zuverdienst zwischen 200 und 400 Euro, die Hälfte des Zuverdienstes zwischen 400 und 1000 Euro."

1. von 50% auf 60% gehen.

2. transportkosten ebenfalls anzurechnen.

3. Versicherungen, RiesterRente et. ebenso anzurechneen (mehr Eigenbedarf).

4. Diese zweite Stufe dann nicht mehr Hartz IV nennen, sondern Basis Geld (oder Bürgergeld).

■ "Das Ziel: Indem unten die Hinzuverdienstmöglichkeiten verschlechtert und oben verbessert werden, sollen Hartz-IV-Empfänger motiviert werden, wieder in normale Beschäftigungsverhältnisse aufzusteigen."

1. Erst mal bessere Betreuung für Kinder schaffen, d.h. Jugendämter abschaffen und diesen Job den Jobcentern überlassen, damit auch tatsählich die Betreuung bekommeen, die jene brauchen.

2. Für die, die kein Glück bei der Jobsuche haben, trotzdem integrative Angebote schaffen, wwo man vielleicht ein wenig dazu verdienen kann, aber KEINE 1 Euro-Jobs mit dem anrüchigen Charakter!

Steht auch auf http://www.hbgs.de/home/themen/hintergrund/arbeitswelt/2010-09-29--verbesserung-fdp-vorschlag-zuverdienst.html

Sonntag, 27. September 2009

War wählen...

Aufgrund des guten Wetters, und da eh keienr Ahnung hat, wie es in der Kerise weiter gehen soll, wählen die Opfer nun bereitwillig und mit Stolz ihrer Schlächter, was OK ist, denn wenn es etwas gibt, was irgend wie auf diesem Planeten notgeschlachtet werden müsste, dann ist es ja wohl der Mensch?Da ich selber auch wählen war - immerhins teht man dazu, Mensch zu sein - habe ich mit der erststimme FDP gewählt und mit der Zweitstimme die Piraten.
Wenn die richtig stark werden würden, wäre ich als Kanzlerkandidat eine Option. Da aber eh alles kaputt geht, ist's eh egal.

Donnerstag, 28. Mai 2009

FDP Chef auf Wahlkampfveranstaltung attackiert!

Es erwischt immer die falsche, das zeigt sich mal wieder daran, dass ausgerechnet der in Rostock attakiert wurde, der am wenigsten mit dem Niedergang Deutschland zu tun hat, am wenigsten die Verantwortung über Versagen & Ruinieren hat.
Wie soll es weiter gehen, wenn der Kanzlerkandidat weiter ignoriert wird, der die letzte Chance dieses Landes ist?

Dienstag, 5. Mai 2009

Ein Beitrag im Forum der FDP - vom Kanzlerkandidaten der Besseren!

Liberalismus hat als Voraussetzung ein hohes Maß an innerer Stärke und Stabilität, auch muss das in der Bevölkerung vorhanden sein, dass sich das bei Wahlen dann auch zeigt.Je miserabler also die Stimmung in der Bevölkerung wird, je mehr Leute arbeitslos etc. werden, desto schwächer müsste meiner Theorie nach die FDP abschneiden, weil viele eben auch den 'marktradikalen Flügel' (wenn man den mal so nennen darf) fürchten, und die Arroganz in der Bevölkerung deutlich zurückgegangen ist, was die persönliche Gefahr von Erwerbslosigkeit etc. angeht.
Indem Dirk Niebel also das Thema "soziale Unrihen" so deutlich auf die Tagesordnung setzt, zeigt das mir zumindest, dass er ahnt, was für derbe Konsequenzen das für die wWahl, bzw. der FDP haben könnte, da kurrioser Weise die von ungünstigen Verschiebungen profitieren, die sie am ehesten verschuldet haben, z.B. die SPD.
Die SPD hat, udn das ist nachweisbar, durch den Finanzminister (der dem nun 'abgeschossenen' Wirtschaftsminister permanent reinredete) die krise total unterschätzt, oder aus parteipolitischen Gründen kleingeredet. Hätte man - SPD-untypisch - z.B. den Kündigungsschutz stark gelockert, dann gäbe es heute noch einige mehr Firmen, die ihre Rechnungen noch bezahlen können, weil sie keine extremen Abfindungen mehr hätten zahlen müssen, was übrigens nur dem Staat hilft, denn nach 1 Jahr ALG I ist erst mal Abschmelzen angesagt, bevor man ALG II bekommt, was soviel heist, dass der Staat es eher in kauf nimmt, dass gesunde Firmen drauf gehen, nur damit er später in die Pflicht genommen werden kann, für die ruinierten gerade zu stehen.

Samstag, 25. April 2009

Gewerkschaftsprimus Huber redet Klartext, gibt Sommer recht

Man kann Gewerkschaften ja kritisch gegenüberstehen, aber was Sommer betrifft, ist sein Herz bei den Arbeitnehmern, und was Huber angeht, weiß er, von was er spricht, und indem er Sommers Äußerungen - der Gefahr von sozialen Unruhen - als "nicht herbeigeredet" bezeichnet, zeigt er, dass zumindest der Kopf der Gewerkschaft (lassen wir mal ver.di weg), noch sehr wohl bei Verstand ist.
Und dasss Sommer am 25. April sagte, dass „nicht das Nennen von Problemen" Unruhe schürt, "sondern dass man Probleme nicht beseitigt“ werden, ist ein weiteres zeichen dafür, dass an der Spitze Deutschlands nicht nur korrupte Abzocker angesagt sind, die ihr eigenes Land verkaufen und ruinieren würden, nur um an der Macht zu bleiben, sondern die das Gemeinwohl im Blick haben.
Und während Kanzlerkandidatin Merkel "erneut mehr gesellschaftlichen Zusammenhalt" forderte, fragen sich Millionen von Hartz IV Empfängern, wo eigentlich die Solidarität ihnen gegenüber demonstriert wird, und was sie eigentlich mit Zusammenhalt meint? Das Zusammenhalten gegen die Armen & Schwachen, dass einmal zeitarbeiter immer ein Zeitarbeiter bleibt, nur damit die Stammbelegschaft noch nach tarif bezahlt werden kann, weil die Bosse da oben mit Milliarden lieber in der Börse pokern gehen?
Wenn dann Merkel sogar meint,d ass es einen Zusammenhalt in der Gesellschaft gebe, der nur noch gestärkt werden müsste, dann ist es eher der Wille zum Frieden, der inzwischen aber dermaßen überstrapaziert wird, weil gewissenlose Zocker die Zukunft des ganzen Landes verspielten, und da leider auch viele anderen mitgemacht haben, die sich nun natürlich nicht beschweren dürfen.
Was dann aber noch realitätsfremd rüber kommt ist Franz Müntheferings kommentar, nämlich dass Deutschland stark sei, und es Vertrauen in die, die politisch handeln, in Gewerkschaften und die Arbeitgeberverbände geben würde.
Es muss anscheinend erst richtig krachen, bevor die Träumer die Hebel der Macht aus der Hand geben, oder haben sie jene längst nicht mehr?
Dass FDP-Generalsekretär Dirk Niebel den DGB-Chef Michael Sommer allerdings aufforderte, nicht weiter das Schreckgespenst sozialer Unruhen an die Wand zu malen, verwundert. Weiter heist es, dass er seine unsägliche Äußerung noch vor dem 1. Mai zurücknehmen solle.
Denn egal ob Sommer das zurück nimmt oder nicht: Der 1. Mai wird derber wie sonst, erst recht, wenn das Wetter mitspielt, weil die Agressionen aufgrund des versagens der verantwortungsträger da oben sehr wohl die da unten betrifft und angeht, und die sichd as immer weniger gefallen lassen, wie man ihre Zukunft zerstört.
Es ist somit eher eine politisch ausschlachtbare retorische Forderung, da ein neues Schlachtfeld für die FDP gesucht wird, wo man den politischen gegner angreifen kann, da der Liberalismus von gierigen & gewissenlosen Bankern missbraucht & geschändet wurde - klar, dass man da anderweitig irgend wie nach Erfolgserlebnissen sucht.
Um auch das andere Ende des politischen Schlachtfeldes zu nenne, sei gesagt, dass ebenso Lafontaine nun soziale Spannungen aufziehen sieht. Während er jedoch Angst hat, dass die Rechten an Einfluss gewinnen, versucht Peter Struck ihm die Flügel zu stuzen, indem er sagt, dass es nicht gut sei, "wenn wir davon reden, dass hier Unruhen ausbrechen könnten wie in Frankreich oder anderswo".
Ausgerechnet er, der sonst für derbe und harte Retorik innerhalb der SPD, der einstigen Partei der Arbeitnehmer, zuständig ist, wird nun auf einmal kleinlaut, während sich immer mehr - mehr doer weniger - dem einzig seriösen Kanzlerkandidaten Kloos anschließen.